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Aktuelles



DivMoST: BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen


Im Rahmen des Projekt DivMoSt (2024-2025) wurden Streuobstbestände in ganz Österreich untersucht, darunter auch die Streuobstwiesen am Petrnel-Hof in Koprein Petzen / Pod Peca und Vinkl-Hof in Leppen / Lepena bei Bad Eisenkappel / Železna Kapla. Ziel dieses Projektes war einerseits eine Biodiversitätserfassung von Indikatortiergruppen in Streuobstbeständen. Es wurden Wildbestäuber mit Fokus auf Wildbienen und Tagfalter sowie Vögel und Fledermäuse aufgenommen. Andererseits wurde eine auf Geodaten gestützte Methode entwickelt, die eine künftige bundesweite Erfassung der Streuobstbestände und die Dokumentation von deren Entwicklung ermöglicht.


streuobstwiese im raum eisenkappel

https://landschaftlesen.net/biodiversitaetsmonitoring-von-streuobstflaechen/




Buchpräsentation / Predstavitev publikacije


Ferdinand Bevc
In den Fängen der Angst – Das Schicksal der Familie Blajs /

V krempljih strahu – Usoda družine Blajs


Das Buch erzählt die vierhundertjährige Geschichte der slowenischsprachigen Familie Blajs aus den Gräben um Eisenkappel / Železna Kapla im Süden Kärntens. Die Darstellung, die sich auf eine Fülle amtlicher und privater schriftlicher Dokumente, aber auch auf mündliche Berichte stützt, hat beispielhaften Charakter. Es ist als ob Glück und Unglück, Leid und Schmerz, Auflehnung und Resignation, die das Schicksal der slowenischsprachigen Bevölkerung in Kärnten über Jahrhunderte prägten, sich in der Familie Blajs kristallisiert hätten. Das Buch ist ein Paradebeispiel für die gelungene Verbindung und Verknüpfung von individuellen Schicksalen mit Lokalgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und politischer Geschichte. Es berührt und erschließt eine weitgehend unbekannte Welt.

Knjiga pripoveduje štiristoletno zgodovino slovenske družine Blajs iz grap Železne Kaple na jugu Koroške. Predstavitev, ki temelji na bogastvu uradnih in zasebnih pisnih dokumentov ter tudi na ustnih pričevanjih, ima zgleden značaj. Kot bi se sreča in nesreča, trpljenje in bolečina, upor in vdanost, ki so skozi stoletja zaznamovali usodo slovenskega prebivalstva na Koroškem, zgostili prav v zgodbi družine Blajs. Knjiga je tipični primer uspešnega prepletanja osebnih usod z lokalno, gospodarsko in politično zgodovino. Zgodba gane in osvetljuje dokaj neznan svet.

Klaus Amann



Uši Serajnik, Karl Hren, Sanja Boto, Ferdinand Bevc, Zdravko Haderlap & Willi Ošina

Ferdinand Bevc
In den Fängen der Angst – Das Schicksal der Familie Blajs /

V krempljih strahu – Usoda družine Blajs

Fotos und Reproduktionen / Fotografije in reprodukcije: Archiv Ferdinand Bevc
Lektorat der deutschen Texte / Jezikovni pregled nemških besedil: Klaus Amann
Lektorat der slowenischen Texte / Jezikovni pregled slovenskih besedil: Mira Turk Škraba
Umschlagfoto / Slika na ovitku: Zdravko Haderlap
Redaktion / Uredništvo: Sanja Boto, Uši Sereinig (Inštitut Urban Jarnik)
Druck und Gestaltung / Tisk in oblikovanje: ilab crossmedia kg, www.ilab.at

© 2025 Hermagoras Verein Klagenfurt / Mohorjeva družba v Celovcu

Mitherausgeber / Soizdatelj: Društvo / Verein: a-ZONE, Bad Eisenkappel/Železna Kapla, im Rahmen des Projekts / v okviru projekta »graben//LANDSCHAFT//lesen – kopati//GRAPO//brati, 2025

Herausgeber und Verleger / Izdala in založila: Hermagoras Verein in Klagenfurt / Mohorjeva družba v Celovcu
www.mohorjeva.com




TRANSFORMATOR

Gedächtnis- & Transformatonsraum /
spominski & transformacijski prostor

Ein EU-Leader Projekt als Kooperation der
Gemeinde Eisenkappel-Vellach / Železna Kapla-Bela
& Verein / društvo a-ZONE

© 2025


Im Zeitalter der Globalisierung ist ein bewusster Umgang mit regionalen Eigenheiten, kultureller Divergenz sowie bestehendem und neu zu erarbeitendem Sozialkapital unabdingbar. Die initiative TRANSFORMATOR folgt den Inhalten der UNESCO Definition des kulturellen Erbes, das sich als Vermächtnis der Vergangenheit oder auch als Gedächtnis einer Region definiert, in der wir leben und die als unersetzliche Quelle des Lebens samt ihrer laufenden Transformationsprozesse auf die kommenden Generationen übertragen werden soll. Die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Pflege des lokalen Gedächtnisses erfordern Anstrengungen und Engagement von der gesamten Gemeinschaft.

Daher soll ein leerstehendes Geschäftslokal im Ortskern von Bad Eisenkappel / Železna Kapla zu einem Gedächtnisspeicher und einer Übergangszone (Ort der Transformation) umgewandelt werden. Dort wird das kulturelle Erbe versammelt und einem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Dieser Raum wirkt als Schnittstelle der verschiedenen Vereine, Initiativen und Gemeinschaften in der Region die sich um die Weiterentwicklung des kulturellen Erbes kümmern.

In dieser Übergangszone treffen lokales Wissen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf Augenhöhe aufeinander. Bestehende Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen sowie Wissenschaftler:innen und Künstler:innen werden weitergeführt und neue entwickelt.

www.transformator-raum.at




Ante Pante – neu gedacht

Feldlabor V

20. September 2025

Ein Feldlabor zur Erforschung und Weiterentwicklung von Brauchtum mit Schüler:innen der Bühnenspielgruppe des Alpen-Adria Gymnasiums Völkermarkt unter der Leitung von Birgit Radeschnig & David Slamitsch.


Der Brauch Ante Pante – Kirchleintragen wird jährlich am Vorabend zu Maria Lichtmess am 1. Feber in Bad Eisenkappel/Železna Kapla von Menschenmassen zelebriert und ist weit über die Landesgrenzen Kärntens hinaus bekannt. Der Ursprung des Lichterfestes reicht in die vorchristliche Zeit zurück.

Gabrielle Anna Brunner (Kulturwissenschaftlerin): Brauchtum allgemein – Analyse der Mythen und Bräuche in Kärnten aus gesellschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive. 
Zdravko Haderlap: Der Brauch „Ante Pante“ im Speziellen 



Feldlabore / Terenski laboratorij I – IV, 2025


Videodokumentation / video documentacija „Feldlabore / Terenski laboratorij I – IV“, 5:16min

Clemens Thurn-Valsassina, Produktion/produkcija a-Zone 2025




Feldlabor IV

Wildbienen & gesellschaftlicher Wert eines (behinderten) Schafes


(c) Zdravko Haderlap


(c) Clemens Thurn-Valsassina

Marika Haderlap-Balode

Die 27 Schafe vom Vinkl-Hof

Auf dem Bauernhof lebte ein Lamm nur 21 Tage. Es kämpfte um sein Leben – mit einem Willen, der größer war als sein kleiner, geschwächter Körper.
Seine Mutter brachte es mit nur einem ausgebildeten Bein zur Welt. Die anderen drei waren verkrüppelt, schwach, beinahe leblos. Drei krumme Beinchen, ein Tropfen Milch an den Lippen – so fanden wir es. Die erste Reaktion: »Das überlebt nicht. Einschläfern.«
Aber dann dieser klare, durchdringende Blick.
Weiterlesen …



Feldlabor III

Kräuterlabor Pečnik-Wiese


(c) Clemens Thurn-Valsassina


Wildbienen & klimaresistenter Bergwald

Feldlabor I & II


(c) Clemens Thurn-Valsassina



Feldlabore 2025


Wildbienen & klimaresistenter Bergwald

Feldlabor I & II

3. und 5. Mai 2025 

Am 3. und 5. Mai 2025 starten die jeweils eintägigen Feldlabore I & II mit Schülern der 3A & 3B Klasse des SLOG (Bundesrealgymnasium für Slowenen in Klagenfurt) mit Analysen des Beobachteten, vor allem die Wildbienen auf der Streuobstwiese am Bergbauernhof Vinkl in Lepena bei Bad Eisenkappel/Železna Kapla. Die extensiv bewirtschaftete Fläche mit alten Streuobstbäumen ist ein hochwertiger, halboffener Lebensraum mit hoher Bedeutung für viele Tier und Pflanzenarten.

Leitung: Peter Unglaub

Nach dem Wildbienen-Workshop folgen naturkundliche Erkundungen und Beobachtungen des (hoffentlich) klimaresistenten Bergwaldes und dessen Nutzung im Umfeld der Pečnik-Wiese mit mindestens 25 Baum- und Sträucherarten. Dabei geht es nicht nur um vorgetragenes Wissen, sondern um Erfahrungsräume, die miteinander durchschritten und abschließend diskutiert werden.

Leitung: Zdravko Haderlap


Kräuterlabor Pečnik-Wiese

Feldlabor III

17. Juni 2025

Am 17. Juni 2025 begibt sich die 5A „Kugy-Klasse“ mit Kräuterpädagogin Beate Kauer einen Tag lang auf die naturkundliche Erkundung essbarer Pflanzen und Heilpflanzen auf die Pečnik-Wiese in Lepena bei Bad Eisenkappel/Železna Kapla. Anschließend werden daraus Wildkräuterpestos und Brotaufstriche kreiert. 

Leitung: Beate Kauer


Wildbienen & gesellschaftlicher Wert eines (behinderten) Schafes

Feldlabor IV

Ebenfalls am 17. und am 18. Juni gehen an zwei Tagen die 5B Klasse des SLOG (Bundesrealgymnasium für Slowenen in Klagenfurt) der moralisch-ethischen Frage nach: Welchen gesellschaftlichen Wert hat ein (behindertes) Schaf? 

Die Domestikation bislang wild lebender Tiere bedeutete mehr Freiheit des Menschen und den Beginn eines neuen Abschnitts in der Menschheitsgeschichte, nämlich den Übergang zwischen dem Paläolithikum und dem Neolithikum. Pflanzenbau und Tierhaltung führten zu neuen Formen menschlichen Zusammenlebens und markieren den Übergang des Menschen vom Jäger und Sammler zum kulturellen Wesen. Haustiere haben dem Homo sapiens zum Menschsein verholfen. Forscher belegen: Ohne Hunde, Katzen und Rinder gäbe es weder Zivilisation, noch höhere Intelligenz. Im Umgang mit Tieren, besonders bei ihrer Führung, hat der Mensch seine soziale Intelligenz geschult, in großen Teilen sogar erst entwickelt.

Schafe sind ein Teil unserer Kulturgeschichte. Wir Menschen haben Wildtiere durch Zucht für die freie Wildbahn untauglich gemacht. Die Schafe sind über Jahrtausende hinweg direkt und indirekt neben dem Menschen der Gestaltungsfaktor für Weiden, Wiesen, Naturschutz und Landschaftspflege schlechthin. Landschaft ist alles, was wir um uns herum wahrnehmen, nicht das, was tatsächlich da ist: Bauern, Touristen, Sportler, Schüler… und Schafe. 

Nach dem eineinhalb stündigen Workshop zu den Wildbienen in der Streuobstwiese des Vinkl-Hofes startet des zweitägige Feldlabor zu den Schafen mit der Einleitung in das Führen eines permanenten Logbuches / Tagebuches. 

Leitung: Marika Haderlap, Barbara Janota & Peter Unglaub


Ante Pante – neu gedacht

Feldlabor V

20. September 2025

Ein Feldlabor zur Erforschung und Weiterentwicklung von Brauchtum


Der Brauch Ante Pante – Kirchleintragen wird jährlich am Vorabend zu Maria Lichtmess am 1. Feber in Bad Eisenkappel/Železna Kapla von Menschenmassen zelebriert und ist weit über die Landesgrenzen Kärntens hinaus bekannt. Der Ursprung des Lichterfestes reicht in die vorchristliche Zeit zurück. 


Vormittag
Johanna Steindl (Kulturwissenschaftlerin): Brauchtum allgemein – Analyse der Mythen und Bräuche in Kärnten aus gesellschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive. 

  • Welche Bedeutung wird einem Brauch zugeschrieben und hat diese sich im Laufe der Zeit verändert?
  • Braucht es eine eindeutige Motivation bzw. eine einheitliche Erzählung?
  • Wie wird man Teil der Gemeinschaft, die ein Ritual oder einen Brauch ausführt? wer darf mitmachen?
  • Wie funktioniert die Weitergabe von Generation zu Generation?
  • Warum wird Brauchtum heute noch begangen und wie strukturiert oder beeinflussen Bräuche und Traditionen den Jahresablauf der Schüler:innen?
  • Warum wird Brauchtum heute noch begangen und wie strukturiert oder beeinflussen Bräuche und Traditionen den Jahresablauf der Schüler:innen?
  • Welche natürlichen Bedrohungen gibt es heute?

Nachmittag
Zdravko Haderlap: Der Brauch „Ante Pante“ im Speziellen
Wahrnehmungsspaziergang und Erkundung der Schauplätze des Brauchs (Pfarrkirche, Schlossbrücke, Vellach) sowie räumliche Einordnung durch erstellte Mental Maps. 

  • Welche eventuell auch gegensätzliche Erzählungen gibt es zu einem Brauch?
  • Welche historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Faktoren haben den Brauch geprägt? 
  • Welche Umstände haben zu seiner Weiterentwicklung geführt? 
  • Welche äußeren Einflüsse wurden in den Brauch integriert? 
  • Welche künstlerischen Gestaltungen finden sich in „Ante Pante“? 

Abend
Ante Pante weiterdenken

  • Wie könnte der Brauch in die heutige Zeit übersetzt werden?
  • Welche natürlichen Bedrohungen gibt es heute? 
  • Welche Anliegen wären mit „Ante Pante“ in der heutigen Zeit verbunden? 
  • An wen bzw. welche Stellen könnte sich das Anliegen des weitergedachten Brauchs richten? 
  • Wie kann das Anliegen an diese Stellen transportiert werden?

Ziel
Das Feldlabor zur Erforschung und Weiterentwicklung von Brauchtum soll zum Weiterdenken von Traditionellem animieren und damit eine kritische, aber respektvolle Auseinandersetzung mit kulturellem Erbe fördern.

Zielgruppe
Schüler:innen von 12 – 18 Jahren der Bühnenspielgruppe des Alpen – Adria Gymnasiums Völkermarkt 

Mitwirkende
Zdravko Haderlap (Kulturarbeiter), David Samitsch (Bühnenspielleiter), Johanna Steindl (Kulturwissenschaftlerin), Birgit Radeschnig (Gesamtleitung)



trenutno



DivMoST: Monitoring biotske raznovrstnosti visokodebelnih sadovnjakov


V okviru projekta DivMoST (2024–2025) so bili po vsej Avstriji raziskani visokodebelni sadovnjaki, med drugim tudi na Vinklnovi domačiji v Lepeni pri Železni Kapi. Cilj projekta je bil po eni strani popis biotske raznovrstnosti indikatorskih živalskih skupin v visokodebelnih sadovnjakih. Zajeti so bili divji opraševalci s poudarkom na divjih čebelah in dnevnih metuljih ter ptice in netopirji. Po drugi strani je bila razvita na geodatkih temelječa metoda, ki omogoča prihodnje vsedržavno evidentiranje visokodebelnih sadovnjakov ter dokumentiranje njihovega razvoja.

https://landschaftlesen.net/biodiversitaetsmonitoring-von-streuobstflaechen/



TRANSFORMATOR

Spominski & transformacijski prostor / Gedächtnis- & Transformatonsraum

Leader projekt v sodelovanju z občino Železna Kapla – Bela in z društvom a – ZONE

V času globalizacije je neobhodno potrebno zavestno ravnanje z regionalnimi posebnostmi, s kulturnim razhajanjem in z obstoječimi in novimi socialnimi poglavji. Projektna pobuda TRANSFORMATOR sledi vsebinski UNESCO definiciji o kulturni dediščini, ki se označuje kot zapuščina oziroma spomin na regijo (okraj) v kateri živimo, ki je nedomestljiv vir življenja in naj bi se prenašal tudi z novim preoblikovanim razvojem na bodočo generacijo. Ohranitev kulturne dediščine in krajevnega spomina zahteva napor in zavezanost celotne družbe.

Zato se naj bi prazen trgovinski prostor v središču Železne Kaple uporabil za spominsko in prehodno vmesno upravo (cono), ki naj bi zbirala kulturno dediščino in bila dostopna zainteresirani publiki. Prostor naj bi služil kot vmesni kraj različnih društev, regionalnih inicijativ in skupnostih, ki skrbijo in se trudijo za nadaljni razvoj kulturne dediščine.
Tudi izsledki družinskih raziskav, ekološka vprašanja in raziskave o literarni gostoti v tem kraju so v tem transformacijskem prostoru zaželjeni in na pravem mestu. Krajevno zgodovinsko gradivo (na primer zbirka Böhm ali Tomija Ošina) in izdelki – predmeti krajevnih umetnikov in umetnic v dialogu z nadregionalnimi pozicijami bodo osnova razprave o družbenem razvoju in bodočem delovanju brez strahu.

www.transformator-raum.at




Ante Pante – premišljeno

Terenski laboratorij V

20. septembra 2025

Terenski laboratorij za raziskovanje in nadaljnji razvoj običajev z učenci gledališke skupine gimnazije Alpen-Adria v Velikovcu pod vodstvom Birgita Radeschnig in Davida Slamitscha.


Običaj Ante Pante – nošenje cerkvic – vsako leto na predvečer svečnice 1. februarja množično obhajajo v Železni Kapli. Običaj je poznan daleč izven meja Koroške. 
Začetki praznika luči segajo v predkrščansko dobo.

Analiza mitiov in običajev na Koroškem z družbenega in kulturnega vidika.
vodja: Gabrielle Anna Brunner – kulturologinja
Poseben običaj „Ante Pante“ 
vodi: Zdravko Haderlap





Feldlabore / Terenski laboratorij I – IV, 2025


Videodokumentation / video documentacija „Feldlabore / Terenski laboratorij I – IV“, 5:16min

Clemens Thurn-Valsassina, Produktion/produkcija a-Zone 2025



Terenski laboratorij IV

Divje čebele in družbena vrednost (invalidne) ovce


(c) Zdravko Haderlap


(c) Clemens Thurn-Valsassina


Marika Haderlap-Balode

27 ovac na Vinklnovi kmetiji

Na kmetiji je živelo eno jagnje samo 21 dni. Borilo se je za življenje – z voljo, ki je bila večja od njegovega majhnega, oslabelega telesa.
Njegova mati ga je rodila s samo eno razvito nogo. Druge tri so bile pohabljene, šibke, skoraj negibne. Tri krive nogice, kaplja mleka na ustnicah – tako smo ga našli. Prvi odziv: »To ne bo preživelo.Uspavati ga.«
preberite več …



Terenski laboratorij III

Laboratorij travniških zelišč na Pečnikovem travniku


(c) Clemens Thurn-Valsassina


Divje čebele in gorski gozd

Terenski laboratorij I & II


(c) Clemens Thurn-Valsassina



Terenski laboratorij 2025


Divje čebele in gorski gozd

Terenski laboratorij I & II

3. in 5. maja 2025

3. in 5. maja 2025 se bodo začele enodnevne terenske delavnice I in II z dijaki 3A in 3B razreda SLOG (Slovenska gimnazija v Celovcu) z analizami opazovanega, predvsem divjih čebel v sadovnjaku na Vinklnovi domamačiji v Lepeni pri Železni Kapli. Ekstenzivno urejeno območje s starim sadovnjakom je kakovosten, polodprt habitat, ki je izrednega pomena za številne živalske in rastlinske vrste.

vodja: Peter Unglaub

Delavnici o divjih čebelah bodo sledila naravoslovna raziskovanja in opazovanja podnebno odpornega gorskega gozda v okolici Pečnikovega travnika z vsaj 25 drevesnimi in grmovnimi vrstami ter njihovo rabo. 

Ne gre le za predstavljeno znanje, temveč za področja izkušenj, ki se skupaj raziskujejo in razpravljajo.

vodja: Zdravko Haderlap


Laboratorij travniških zelišč na Pečnikovem travniku

Terenski laboratorij III

17. in 18. junija 2025

17. in 18. junija bo tudi z 5.B razredom SLOG raziskovalo moralno in etično vprašanje: Kakšno družbeno vrednost ima (invalidna) ovca?

vodja: Beate Kauer


Divje čebele in družbena vrednost (invalidne) ovce

Terenski laboratorij IV

17. in 18. junija 2025

Udomačitev divjih živali je pomenila več svobode za človeka in začetek nove faze v človeški zgodovini, namreč prehod med paleolitikom in neolitikom. Poljedelstvo in živinoreja sta privedli do novih oblik človekovega sobivanja in zaznamovali prehod ljudi iz lovcev in nabiralcev v kulturna bitja. Domače živali so pomagale Homo sapiensu postati človek. Raziskovalci dokazujejo: Brez psov, mačk in goveda ne bi bilo ne civilizacije ne višje inteligence. Pri ravnanju z živalmi, predvsem pri njihovem vodenju, smo ljudje urili svojo socialno inteligenco in jo v veliki meri celo razvili.

Ovce so del naše kulturne zgodovine. Ljudje smo z vzrejo naredili divje živali neprimerne za naravo. Ovce so bile tisočletja, neposredno in posredno poleg človeka, oblikovalec pašnikov, travnikov, so ohranjala naravo in urejevala krajino. Pokrajina je vse, kar zaznavamo okoli sebei: kmetje, turisti, športniki, študenti … in ovce.

Ovce so del naše kulturne zgodovine. Ljudje smo z vzrejo naredili divje živali neprimerne za naravo. Ovce so bile tisočletja, neposredno in posredno poleg človeka, oblikovalec pašnikov, travnikov, so ohranjala naravo in urejevala krajino. Pokrajina je vse, kar zaznavamo okoli sebei: kmetje, turisti, športniki, študenti … in ovce.

vodja: Marika Haderlap, Barbara Janota & Peter Unglaub


Ante Pante – premišljeno

Terenski laboratorij V

20. septembra 2025

Terenski laboratorij za raziskovanje in razvoj običajev


Običaj Ante Pante – nošenje cerkvic – vsako leto na predvečer svečnice 1. februarja množično obhajajo v Železni Kapli. Običaj je poznan daleč izven meja Koroške. 
Začetki praznika luči segajo v predkrščansko dobo.


dopoldne
Analiza mitiov in običajev na Koroškem z družbenega in kulturnega vidika.
vodja: Johanna Steindl – kulturologinja

  • Kakšen pomen je pripisan običaju in ali se je ta skozi čas spremenil?
  • Ali zahteva jasno motivacijo ali dosledno pripoved?
  • Kako postaneš del skupnosti, ki izvaja obred ali običaj?
  • Kdo lahko „sodeluje“?
  • Kako poteka prenašanje iz roda v rod?
  • Zakaj se običaji spoštujejo še danes in kako strukturirajo ali vplivajo na letni urnik učencev?
  • Kakšne naravne nevarnosti obstajajo danes?

popoldne
Poseben običaj „Ante Pante“ 
vodi: Zdravko Haderlap

Zaznavni sprehod in raziskovanje lokacij običaja (župnijska cerkev, grajski most, Bela) ter prostorsko razvrščanje preko izdelanih mentalnih zemljevidov.

  • Katere morda protislovne zgodbe obstajajo o običaju?
  • Kateri zgodovinski, kulturni in družbeni dejavniki so oblikovali običaj?
  • Katere okoliščine so privedle do njegovega nadaljnjega razvoja?
  • Kateri zunanji vplivi so bili vključeni v običaj?
  • Katere umetniške modele lahko najdemo v „Ante Pante“?

večer
Razmišljanje naprej 

  • Kako bi običaj prenesli v današnji čas?
  • Kakšne naravne nevarnosti obstajajo danes?
  • Kakšni pomisleki bi bili danes povezani z „Ante Pante“?
  • Na koga ali na katere kraje bi lahko bila usmerjena skrb za razvoj naprej?
  • Kako lahko zadevo prenesemo na te kraje?

Cilj
Terenski laboratorij za raziskovanje in nadaljnji razvoj običajev je namenjen spodbujanju nadaljnjega razmišljanja o tradiciji in s tem spodbujanju kritičnega, a spoštljivega preučevanja kulturne dediščine.

Ciljna skupina
Dijaki, stari od 12 do 18 let, iz odrske skupine Gimnazije Alpe – Adria Völkermarkt.

Sodelavci
Zdravko Haderlap (kulturni delavec), David Samitsch (vodja gledališke skupine), Johanna Steindl (kulturologinja), Birgit Radeschnig (celotno vodstvo)



 
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